An allen Anmietstationen gibt es unterschiedliche Bootstypen, die vor allem in Grösse, Bettenanzahl und Ausstattung variieren. Bei der Auswahl sollte man auch auf Manövrierfähigkeit und Lage des Steuerstandes sowie auf persönliche Bedürfnisse wie Kabinenanzahl, dem Platzangebot an Deck oder Zugangsmöglichkeit zum Wasser achten, damit der Urlaub auf dem Hausboot ein unvergessliches Erlebnis wird.
In den oben erwähnten Fahrtgebieten ist nur in den meisten Gewässern Deutschlands ein Sportbootführerschein notwendig. Alle andere Gebiete sind nach Schwierigkeitsgraden, die sich auf Angaben wie Berufsverkehr, Schleusen und Wassersportreviere beziehen, aufgeteilt. Auch für Neueinsteiger sind die schönen Fahrtgebiete problemlos befahrbar und gleich nach der obligatorischen Einweisung bei Übernahme des Bootes kann man sogleich seine Fahrkünste erproben.
In gemütlicher Reisegeschwindigkeit geht es dann auf selbst bestimmter Route durch idyllischen Gegenden und malerischen Orte beiderseits des Flusses. Der gesamte Tagesablauf bleibt einem jeden selbst überlassen: Anlegestellen und Aufenthaltsdauer, spontane Stops an interessanten Stellen des Flusses und Übernachtungsplätze. Bei Anbruch der Dunkelheit wird sich einfach ein nettes Plätzchen am Ufer ausgesucht, wo das Boot festgemacht wird.
Unterwegs findet man in den Orten immer wieder Supermärkte, Bäcker und andere kleine Geschäfte, wo man frische Nahrungsmittel einkaufen kann. Wir empfehlen ein Fahrrad mit anzumieten, um für den Einkauf auch problemlos zum nächsten Dorf fahren zu können oder um Ausflüge in die nähere Umgebung zu unternehmen.
Gerne geben wir Ihnen weitere Tipps und Details zu dieser aussergewöhnlichen Urlaubsart und helfen Ihnen bei der Auswahl eines interessanten Gewässers sowie des passenden Bootstypes.